Pepe – die Vespa GTS 300

Pepe – die Vespa GTS 300

Ach du grüne Neune! Jetzt hat es mich auch erwischt. Der Virus der Vespa. Genauer noch: der Vespa GTS 300.

Ich hätte nicht so viel nach Italien fahren sollen – das ganze Dolce Vita mit gutem Vino, Pizza und Pasta, das fröhliche, lebensfrohe Treiben auf den Piazzas sowie das ständige Knattern der Vespas haben meine Sinne benebelt und mich infiziert.

Es macht aber auch sowas von an, wenn der gediegene und gut gekleidete Herr mit seiner Signora durch die Gassen rauscht, um irgendwo in der Sonne schnell “un cafe” zu nehmen.

Schnell "un cafe"

Als ich dann kürzlich auch noch in Wien unterwegs war und dort genauso von Vespas penetriert wurde, gab es kein Halten mehr. Die Vespa-Dichte in Wien ist übrigens so als ob man versuchen würde, Ameisen in einem Ameisenhaufen zu zählen… Super, hätte ich das mal vorher gewusst!

Wien ist trotzdem geil. In Kürze werde ich hier darüber berichten.

Aber zurück zum Thema: Kaum wieder zu Hause, führte mich mein Weg direkt zum kompetenten und verkaufsfreudigen Vespa-Händler.

Mamma Mia!

Zunächst hatte ich die Vespa Primavera im Visier – eine schlanke und leichtfüßige Begleiterin für die Bräute von heute. Als glücklicher Besitzer eines großen Motorradführerscheines machte ich aber eine Probefahrt mit der Vespa GTS 300, die gerade zum Proberitt zur Verfügung stand. Gleich der nächste doofe Fehler.

Obwohl ich mich bei meiner Probefahrt durch den wildesten Verkehr kämpfen muss, fühle ich mich schnell heimisch. Immerhin saß ich 20 Jahre lang nicht mehr auf einem Zweirad… Ja, da gehört auch das Fahrrad dazu!

Die Wespe macht jung. Mich auch!

Was ist das nur für eine Magie, für ein Zauber. Die Synapsen in meinem Gehirn spinnen verrückt. Ich begreife allmählich, warum die Vespa in allen Altersgruppen von sechzehn bis wahrscheinlich einhundert Jahre vertreten ist.

Ein letztes Wehren unter dem Vorwand der Vernunft

Ich stellte die Probe-Vespa wieder ab mit den Worten “ich schlafe noch mal darüber“. MERDA! Leute, vergesst es! Das Wochenende mit Feiertags-Montag war die Höhle, bis ich“Pepe“ dann Dienstags endlich bestellen konnte. Endlich verstehe ich auch den Satz “Wer Probe fährt, bestellt”.

Oliven und dann Vespa GTS 300

Noch schnell ein paar richtig gute italienische Oliven essen und dann stürze ich mich ab sofort in das Abenteuer Vespa mit Anrollern, Vespaclub und allem, was dazugehört.

Noch mehr Italian Lifestyle, den ich mindestens so liebe wie das Land. Ab sofort mit echter italienischer Begleitung. “Pepe” hat den Groove dazu.

Einen total passenden Helm* habe ich auch gefunden!

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